Dienstag, 5. Juni 2007
Alea iacta est
geschichtsfreak, 20:42h
OK, ein bißchen weiter nach vorn in der Geschichte unserer Welt.

Gaius Julius Caesar (100-44 v. Chr.), römischer Staatsmann und Feldherr. Von dem hab ich in meinem Lateinunterricht so einiges übersetzen dürfen. Durchaus klares Latein gesprochen der Mann, aber irgendwie wollte er zu hoch hinaus, weswegen ihn seine Kollegen auch irgendwann - an den Iden des März, um genau zu sein - gemeuchelt haben ("et tu, mi filii brute?").
Nichts desto trotz hat der Mann eine Wende in der Weltgeschichte eingeleitet: Das römische Imperium durch die Einführung des Caesarentums auf einige Jahrhunderte regierungsfähig gemacht und damit die Wurzeln der einheitlichen europäischen Kultur gelegt.

Gaius Julius Caesar (100-44 v. Chr.), römischer Staatsmann und Feldherr. Von dem hab ich in meinem Lateinunterricht so einiges übersetzen dürfen. Durchaus klares Latein gesprochen der Mann, aber irgendwie wollte er zu hoch hinaus, weswegen ihn seine Kollegen auch irgendwann - an den Iden des März, um genau zu sein - gemeuchelt haben ("et tu, mi filii brute?").
Nichts desto trotz hat der Mann eine Wende in der Weltgeschichte eingeleitet: Das römische Imperium durch die Einführung des Caesarentums auf einige Jahrhunderte regierungsfähig gemacht und damit die Wurzeln der einheitlichen europäischen Kultur gelegt.
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